Zwischenwelten

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Die Ausstellung „Zwischenwelten“ der deutsch-marokkanischen Künstlerin Amina Mahli widmet sich den Themen kulturelle Identität, Zugehörigkeit und Heimat. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Lebensrealitäten und die Frage, wie Herkunft, Kultur und persönliche Erfahrungen das eigene Selbstverständnis prägen. Ausgangspunkt und Herzstück der Ausstellung ist das gleichnamige Künstlerbuch „Zwischenwelten“. Es entstand über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren und gewährt einen Blick hinter die Kulissen des gesamten Projektes. Das Buch dokumentiert den künstlerischen Prozess, persönliche Reflexionen, Begegnungen und die Entwicklung der verschiedenen Arbeiten und macht den Weg sichtbar, der hinter der Ausstellung steht. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Beteiligung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Auf Grundlage eines eigens entwickelten Fragebogens setzten sie sich mit persönlichen Fragen auseinander: Woher komme ich? Was bedeutet Heimat für mich? Was prägt meine Identität? Und wo fühle ich mich zugehörig? Die individuellen Antworten und Gedanken bildeten den Ausgangspunkt für jeweils eigene künstlerische Arbeiten. Dabei war die Wahl des künstlerischen Mediums bewusst offen, sodass unterschiedliche Perspektiven und Ausdrucksformen entstehen konnten. Neben den entstandenen Arbeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auch Werke von Amina Mahli sowie das Künstlerbuch „Zwischenwelten“ präsentiert.

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MINIMUS LUX

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Was passiert, wenn technische Konstruktion auf Fantasie trifft? In den Arbeiten von Achim Dietz entstehen aus Licht, Elektronik und Mechanik eigene Welten. Seine Objekte reagieren, leuchten, bewegen sich oder geben Geräusche von sich – oft unscheinbar und beiläufig, mit einer eigenen Geschichte. Dietz interessiert der Moment, in dem eine Maschine eine Emotion erzeugt. Seine Arbeiten lassen Geschichten entstehen. Humor, Überraschung und eine gewisse Absurdität gehören dabei ebenso dazu wie die Faszination für technische Abläufe. In seinem Projekt MINIMUS LUX – Lichtmaschinen konzentriert er diese Idee auf zum Teil kleinste Formate. Miniaturhafte kinetische Objekte verbinden handwerkliche Konstruktion mit programmierter Elektronik und Licht. Technik wird dabei zum künstlerischen Material, offen für Interpretation. Achim Dietz studierte Maschinenbau in Krefeld. Seit vielen Jahren entwickelt er eigene Objekte und Installationen an der Schnittstelle von Technik, Kunst und Erzählung. MINIMUS-LUX – Eine Ausstellung von Achim Dietz 26. September 2026 – 11. Oktober 2026 Vernissage am 26. September um 17 Uhr Finissage am 11. Oktober ab 12 Uhr ARTelier Freiraum KUNST Seidengalerie Ostwall 64–66 47798 Krefeld Neben den Licht- und Maschinenobjekten gibt es eine Lesung von Achim Dietz. Die Finissage am 11. Oktober ab 19 Uhr wird musikalisch unterstützt von der Krefelder Band Nachtversand. Für die Band wird eine Hutspende erbeten. Öffnungszeiten: Do.: 10 – 15 Uhr * Fr.: 12 – 18 Uhr Sa.: 12 – 18 Uhr * So.: 12 – 18 Uhr

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