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INDUSTRIEKULTUR KREFELD UND DIE GRIECHISCHE MYTHOLOGIE Ein Blick auf Ywe Sonnensee Krefeld, eine Stadt im Herzen des Ruhrgebiets, ist oft für ihre reiche Industriekultur bekannt, die sich durch alte Fabriken, historische Textilbetriebe und innovative Kunstszene auszeichnet. Inmitten dieses industriellen Erbes steht die Künstlerin Ywe Sonnensee, die mit ihren Werken einen faszinierenden Dialog zwischen der industriellen Vergangenheit Krefelds und der zeitlosen Welt der griechischen Mythologie herstellt. Die industrielle Prägung Krefelds Krefeld hat eine lange Geschichte als Zentrum der Textilproduktion, insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert. Die Stadt war berühmt für ihre hochwertigen Seidenstoffe und stellte einen bedeutenden Teil der deutschen Textilindustrie dar. Diese industrielle Prägung spiegelt sich nicht nur in den Bauwerken wider, sondern auch in der kreativen Arbeit von Künstlern wie Ywe Sonnensee. Sonnensées Kunstwerke sind oft von den Materialien und Techniken beeinflusst, die in der Industriegeschichte Krefelds verwurzelt sind. Sie vermischt moderne und traditionelle Methoden, um Werke zu schaffen, die sowohl die Vergangenheit ehren als auch aktuelle Themen ansprechen. Mythologische Inspiration Griechische Mythologie ist voll von Geschichten, die von Transformation, Identität und der menschlichen Beziehung zur Natur handeln. Diese Themen findet man auch in Sonnensées Arbeiten. Sie interpretiert mythologische Figuren neu, um die Verbindung zwischen Mensch und Industrie zu thematisieren. Vielleicht finden wir in ihren Skulpturen Anklänge an die Geschichten von Persephone, die zwischen der Unterwelt und der Oberwelt changiert, was die Dualität zwischen Arbeit und Leben in einem industrialisierten Umfeld symbolisiert. Ein Beispiel könnte eine Installation sein, die an die Geschichte von Arachne erinnert – der Weberin, die sich mit Athena messen wollte und dafür bestraft wurde. Solche Geschichten aus der griechischen Mythologie könnten als Metapher für den Kampf der heutigen Künstler um Anerkennung in einer von der Industrie dominierten Welt dienen. Ywe Sonnensee: Ywe Sonnensee schafft es, durch ihr kreatives Schaffen Brücken zwischen der industriellen und der mythologischen Welt zu schlagen. Ihre Kunst fordert uns heraus, über die Materie hinauszudenken und die Geschichten zu hinterfragen, die uns prägen. Sie lädt dazu ein, Krefeld nicht nur als eine Stadt der Industrie zu sehen, sondern auch als einen Ort, an dem die Kunst und die Geschichten der Vergangenheit lebendig werden. Insgesamt zeigt die Verbindung zwischen der Industriekultur Krefelds, der griechischen Mythologie und dem Werk von Ywe Sonnensee, wie tiefgreifend und vielschichtig die Bedeutung von Raum, Geschichte und Kreativität sein kann. Durch ihre Kunst kann ein Dialog entstehen, der uns lehrt, die Wurzeln unserer Gegenwart zu verstehen und die Zukunft aktiv zu gestalten. Vernissage am 29. Januar 2026 um 17 Uhr |
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Am 31.01.2026 sind die Niederrheinische Sinfoniker bei uns im ARTelier Freiraum KUNST Sonderkonzert der Niederrheinischen Sinfoniker 2025/2026 Krefeld. Am6. Februar spielen die Niederrheinischen Sinfoniker unter dem Titel „Heroen“ im Seidenweberhaus ein außergewöhnliches Sinfoniekonzert, das in der 4. Sinfonie von Philip Glass gipfelt. Der Komponist, der für seine repetitive Minimal Music mit pulsierenden Klangflächen und sphärenhaften Momenten bekannt ist, ließ sich dazu vom Album „Heroes“ von David Bowie und Brian Eno inspirieren. Als Einstimmung auf diesen Abend spielen elf Mitglieder der Niederrheinischen Sinfoniker am Samstag, 31. Januar um 20 Uhr im Freiraum KUNST (Ostwall 64-66, 47798 Krefeld) ein Kammerkonzert.Es beginnt mit den ersten beiden Sätzen aus Arnold Schönbergs Streichquartett Nr. 2 fis-Moll op. 10, komponiert 1907/08. In diesem erweiterte er die Tonalität sehr, das Finale des Quartetts kann gar als Abschied von ihr gelten. Es folgt das abwechslungsreiche Trio für Horn, Trompete und Posaune aus dem Jahr 1996 von Antony Plog, das große Rhythmik und Witz ebenso enthält wie zarte Lyrik. Große Ruhe breitet sich mit Arvo Pärts „Da pacem Domine“ von 2004 aus. Im Streichquartett Nr. 3 von Philip Glass kommt sodann die fast narkotische Wirkung von dessen Minimal Music-Stil bestens zum Tragen. Seinen Beinamen „Mishima“ trägt es, da Glass das Quartett 1985 aus seiner Musik zu einem Film über den japanischen Schriftsteller Yukio Mishima verfasste. Zu sehen ist im Freiraum KUNST ab dem 29. Januar die Ausstellung „Industriekultur und Machine Man“ von Ywe Sonnensee, die einen Dialog zwischen Krefelds industrieller Vergangenheit und der zeitlosen Welt der griechischen Mythologie herstellt. Konzertkarten sind erhältlich: an der Theaterkasse KR, Tel.: 02151/805-125, theaterkasse-kr@theater-kr-mg.de, Sonderkonzert - Musik im Freiraum Arnold Schönberg Mäßig und Sehr rasch aus: Streichquartett Nr. 2 fis-Moll op. 10 |
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Letztes Jahr im Jazzkeller. Die juvenile Krefelder Indie- Combo Redish macht die Pace im Vorprogramm der „Privatiers“ und... SeidenSpinner Perry fühlt sich angenehm nostalgisch erinnert an jene sogenannten „The...“-Bands. Also wie etwa The Hives, The Vines oder The Strokes, die er in den Nullerjahren live in der Lower Eastside von Manhattan mit ihrem, staighten, New Wave gefärbten Garage- Rock bzw. Postpunk erlebte. Für mein Ohr mischt sich bei Redisch - neben Britpop - noch eine wohlig hör- und spürbare 80er- Prise von' The Smiths mit ihren eingängige Refrains samt markanten Hooklines dazu - die ja oft als Vorläufer des Indie-Rocks angesehen werden. |
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